Unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit der oralen, auch versehentlichen, Einnahme von komplementärmedizinischen Arzneimitteln

Fragestellung: Quantifizierung der unerwünschten direkten und indirekten Ereignisse bei der oralen, auch versehentlichen, Einnahme von komplementärmedizinischen Arzneimitteln bei Kindern.

Methodik: Flächendenkenden Datenerhebung über ESPED (Erhebungseinheit für Seltene Pädiatrische Erkrankungen in Deutschland) zu Informationen über stationäre Aufnahmen durch ein unerwünschtes Ereignis im Zusammenhang mit einem komplementärmedizinischen Arzneimittel, das oral verabreicht wurde oder auch versehentlich eingenommen wurde, Informationen zur Menge, Häufigkeit, nähere Informationen zum Zeitpunkt der Verabreichung, Wahrscheinlichkeit des unerwünschten Ereignisses mit der Nutzung des komplementärmedizinischen Arzneimittels, Schwere des Ereignisses, Klinische Symptome, Komedikation.

Studienpartner:
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI), Univ.-Prof. Dr. Michael S. Urschitz
Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)

Mitarbeitende:
Dr. rer. medic. Daniela Reis 
Prof. Dr. med. Tycho Zuzak
Prof. Dr. med. Alfred Längler

Weitere Studienzentren:
90 % aller Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin in Deutschland