Sicherer Umgang mit Komplementärmedizin bei Kindern mit Krebserkrankungen
Fragestellung: Wie kann eine strukturierte Beratung zu Komplementärmedizin sowohl Eltern von an Krebs erkrankten Kinder als auch dem medizinischen Personal helfen, den Umgang mit komplementären Verfahren sicherer zu gestalten?
Methodik: Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines interdisziplinären Beratungskonzepts zu Komplementärmedizin in der pädiatrischen Onkologie: An allen Studienzentren finden standardisierte Befragungen der Eltern und des medizinischen Personals zu zwei Zeitpunkten statt: Vor Einführung und nach Implementierung des Beratungskonzepts. Beratungen finden sowohl direkt am PatientInnenbett, sowie in Form von offenen Sprechstunden statt. Ergänzend erfolgen in allen Zentren wiederholt leitfadengestützte Interviews mit Eltern und medizinischen Fachkräften, um vertiefende qualitative Einblicke zu gewinnen und Veränderungen in Wissen, Einstellungen und Umgang mit Komplementärmedizin zu erfassen.
Mitarbeitende:
Dr. rer. medic. Daniela Reis, Dr. rer. nat. Melanie Schwermer, Prof. Dr. David Martin, Dr. rer. medic. Lara Nowak, Jennifer Bals, Prof. Dr. rer. medic. Thomas Ostermann, Dr. rer. medic. Heidemarie Haller, Prof. Dr. med. Tycho Zuzak, Prof. Dr. med. Alfred Längler
Weitere Studienzentren:
Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln; Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Klinikum Dortmund; Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße Köln; Klinik für Kinderheilkunde, Universitätsklinikum Essen; Kinderklinik der Uniklinik Köln


